Gebäudeleerstand, massive Baumängel, überalterte Technik und Infrastruktur sowie das negative Image eines Verwaltungs- und Versorgungsgebäudes der Remscheider Entsorgungsbetriebe machten eine Sanierung oder die Aufgabe des Standortes notwendig. Zu untersuchen war in diesem Zusammenhang die Möglichkeit der Zusammenlegung zweier Werksstandorte in Remscheid an dieser Stelle.
In der diesbezüglich von uns durchgeführten Machbarkeitsstudie wurde die Nutzung von Synergieeffekten auf unterschiedlichsten Ebenen zum bestimmenden Planungsansatz. Nachgewiesen werden konnte, dass mit der radikalen Umstrukturierung des Gebäudes die Zusammenlegung ohne großflächige Erweiterungen wesentlich kostengünstiger als über eine Neubaumaßnahme möglich ist.
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