In enger Zusammenarbeit mit Universitäten und freien Forschungseinrichtungen werden oftmals durch öffentliche Institutionen geförderte Forschungsprojekte anhand konkreter Planungen und Projektumsetzungen durchgeführt.
Es zeigt sich, dass hierdurch vor allem für den Bauherrn Optimierungspotentiale in Komfort und Wirtschaftlichkeit erreicht werden, die im Vorfeld so nicht vorstellbar waren.

Beispielsweise wird zur Zeit im Rahmen eines auf drei Jahre angelegten, durch das Bundesministerium für Umwelt geförderten Messprogramms die komplette Heiz- und Lüftungstechnik des 2003 realisierten größten Passivhaus-Wohngebäudes evaluiert und optimiert. Nur über derartige Monitoring- Verfahren können solche Pilotprojekte auf ihre Alltagstauglichkeit überprüft und feinjustiert werden. Die Prüfung des von uns geplanten Gebäudes hat schon im ersten Jahr ein maßgebendes Optimierungspotential für den Bauherrn aufzeigen können, die Zwischenergebnisse des Verfahrens werden bereits auf den Passivhaustagungen diskutiert und in die weiteren Entwicklungen mit einbezogen. EnOB:
Forschung für Energieoptimiertes Bauen